Definition Der umarmende Reim ist eine von sechs Arten des Endreims. Er funktioniert nach dem Muster abba. Beispiel Ein reiner Reim ist sehr begehrt (a), / doch den Gedanken rein zu […]
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Definition Der umarmende Reim ist eine von sechs Arten des Endreims. Er funktioniert nach dem Muster abba. Beispiel Ein reiner Reim ist sehr begehrt (a), / doch den Gedanken rein zu […]
WeiterlesenDefinition Der Kreuzreim ist einer von sechs Arten des Endreims. Er funktioniert nach dem Muster abab. Beispiel Wir schreiten auf und ab im reichen Flitter (a) / Des Buchenganges beinah bis […]
WeiterlesenDefinition Der Paarreim ist eine von sechs Arten des Endreims, die nach dem Muster aabb funktioniert. Beispiel Ich geh‘ im Urwald für mich hin (a) / Wie schön, dass ich im […]
WeiterlesenDefinition Der Endreim ist eine Reimform, die in der Lyrik oft gebraucht wird. Dabei wird an den Versenden der letzte betonte Vokal so gewählt, dass ein Gleichklang entsteht. Es gibt […]
WeiterlesenDefinition Ein Zeugma ist eine rhetorische Figur, bei der ein Verb für mehrere Satzteile gebraucht wird, ohne dass es wiederholt wird. Beispiel Ich heisse Peter und (heisse) euch herzlich willkommen.
WeiterlesenDefinition Der Vergleich ist eine rhetorische Figur, bei der zwei semantische Bereiche miteinander verknüpft werden. Dabei werden vor allem die Gemeinsamkeiten hervorgehoben, die auf den ersten Blick nicht zu erkennen […]
WeiterlesenDefinition Die Synekdoche ist eine rhetorische Figur, bei der ein Teil für das Ganze steht oder umgekehrt. Beispiel Sie leben alle unter einem Dach. Wir sitzen alle im selben Boot.
WeiterlesenDefinition Die Tautologie ist eine rhetorische Figur, bei der ein Begriff wiederholt wird, wobei die Wiederholung eine Ersetzung durch ein sinnverwandtes Wort ist. Beispiel In Reih und Glied / nie […]
WeiterlesenDefinition Das Symbol ist eine rhetorische Figur, bei der ein konkreter Gegenstand einen allgemeinen Sinneszusammenhang sichtbar macht. Ein Sinnbild. Beispiel Taube als Symbol des Friedens, Ring als Symbol der Treue
WeiterlesenDefinition Die Synästhesie ist eine rhetorische Figur, bei der verschiedene Sinneseindrücke miteinander vermischt werden. Beispiel Sehen mit einem fühlenden Auge, fühlen mit einer sehenden Hand.
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